Automatisierter Externer Defibrillator (AED)

Die umgangssprachlich als Laiendefibrillator bezeichneten medizinischen Geräte dienen zur Behandlung eines Kreislaufstillstandes durch elektrische Impulse.  Im Gegensatz zu professionellen Geräten aus dem Rettungsdienst zeichnen sich die AED esonders durch die Bauart und Funktionsweise aus. Diese erlauben eine einfache Bedienung, beispielsweise durch Laien und Ersthelfer, welche zuvor noch nie einen automatisierten externen Defibrillator bedient haben.

Aus dem amerikanischen Bereich, in welchem AED bereits sehr häufig anzutreffen sind, stammen diese Geräte, welche in Deutschland mittlerweile an vielen öffentlichen Orten zu finden sind. Beispielsweise an Bahnhöfen, Flughäfen,, Veranstaltungszentren und einigen anderen öffentlichen Einrichtungen.

Der Einsatz eines AED ist rechtlich unbedenklich und steht jedem zu. Durch die einfache Handhabung und Softwareanalyse ist eine Fehlbedienung nahezu ausgeschlossen.

Bedienung

Die Bedienung des automatisierten externen Defibrillators ist sehr einfach. Meist ist sie gerätespezifisch durch Piktogrammaufkleber oder durch eine multimediale Menüführung des Gerätes erklärt.

Einfach gesagt analysiert die Software nach dem Anlegen der Klebeelektroden den Herzrythmus und entscheidet, ob ein Kammerflimmern vorliegt. Erst dann schaltet der AED die Funktion der Defibrillation frei, welche anschließend vom Ersthelfer ausgelöst werden kann.

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AED
www.ff-moringen.de/sicherheitstipps/aed.html
Patrick Henke (patrick.henke@ff-moringen.de)
19.05.2012 - 02:58:38
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